Kinzing-Schule

Berufsvorbereitung

Fahrplan „Vorbereitung auf den Beruf“ der Kinzing-Schule
Klasse Vorhaben Dauer/ Termin Ziele Kompetenzen
7 Betriebsbesichtigungen Vor den Sommerferien §  Arbeitsplätze aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistung kennen lernen.

§  Betriebe unterschiedlicher Größe und Belastung kennen lernen.

§  Förderung von Kommunikations- und Kontaktverhalten.

§  Einschätzen persönlicher Interessen und Neigungen.

Praxistag bei der HWK Koblenz (Schnuppertage) Nach den Osterferien §  Erproben typischer Tätigkeiten eines Gewerkes.

§  Erkennen von Fähigkeiten und Grenzen (v.a. im Blick auf das Betriebspraktikum)

§  Einblick in Zeitstrukturen der Arbeitswelt.

§  Orientierungsphase

§  Förderung von Kontakt- und Kommunikationsverhalten.

§  Orientierung an Vorbildern-Sinn für „Normalität“.

Aktion Tagwerk Juni §  Soziales Engagement außerhalb des Schulbereichs zu Gunsten der Kinder in Ruanda

 

 

§  Einblicke in Zusammenhänge und Förderung der Sozialkompetenz
Klasse Vorhaben Dauer/ Termin Ziele Kompetenzen
8 Betriebsbesichtigungen Vor den Herbstferien §  Arbeitsplätze aus den Bereichen Handel, Handwerk, Dienstleistung kennen lernen.

§  Betriebe unterschiedlicher Größe und Belastung kennen lernen.

§  Förderung von Kommunikations- und Kontaktverhalten.

§  Einschätzen persönlicher Interessen und Neigungen.

Praxistag bei der HWK Koblenz (mehrtägig) Nach den Herbstferien §  Erproben typischer Tätigkeiten eines Gewerkes.

§  Erkennen von Fähigkeiten und Grenzen (v.a. im Blick auf das Betriebspraktikum)

§  Einblick in Zeitstrukturen der Arbeitswelt.

§  Orientierungsphase

§  Förderung von Kontakt- und Kommunikationsverhalten.

§  Orientierung an Vorbildern-Sinn für „Normalität“.

Potentialanalyse Nach den Herbstferien §  Einblicke in die verschiedenen Gewerke

§  Erkennen von Fähigkeiten und Grenzen im Hinblick auf das Blockpraktikum

§  Körperliche Belastbarkeit

§  Förderung der Sozialkompetenz

§  Selbständiges Arbeiten

Praktikumsvorbereitung Nach den Weihnachtsferien im Umfang von zwei Wochenstunden §  Erstellen von Tagesprotokollen.

§  Bewerbertraining.

§  Konstante Qualität, Sauberkeit, Vollständigkeit.

§  Selbständiges Arbeiten
Blockpraktikum 3 Wochen; vor oder nach den Osterferien §  Betriebsordnung und Abläufe kennen lernen.

§  Abgleich Interessen und Fähigkeiten.

§  Kontakt zu einem Betrieb erfolgreich gestalten.

§  Orientierungsphase

§  Förderung von Kommunikations- und Kontaktverhalten.

§  Arbeitstag und fremde Umgebung aushalten.

Praktikumsnachbereitung Nach dem Blockpraktikum im Umfang von zwei Wochenstunden. §  Rückmeldung zu den Praktikumsmappen.

§  Schülerausstellung „Mein Praktikum“

§  Reflexion und Ausblick (v.a. im Blick auf das Jahrespraktikum)

Besuch BIZ Neuwied Vormittags zum Ende des Schuljahres §  Einrichtung der Arbeitsagentur kennen lernen. §  Umgang mit diversen Medien.

§  Beschaffung von Informationen.

§  Abbau von Berührungsängsten.

Klasse Vorhaben Dauer/ Termin Ziele Kompetenzen
9 Praxistag Jeweils an einem Tag in der Woche. §  Langfristig erfolgreicher Kontakt zu einem Betrieb.

§  Aufbau von Verbindlichkeit.

§  Realistischer Eindruck davon, was in der Arbeitswelt verlangt wird.

§  Orientierungs- und Entscheidungsphase

§  Selbstständigkeit und Selbstverantwortung.

§  Ausdauer und Schlüsselqualifikationen.

Praxistag II Beschäftigung im 2. Arbeitsmarkt §  Erste Schritte in Beschäftigung bei einem caritativen Arbeitgeber §  Förderung von Schlüsselqualifikationen.
Führen einer Praktikumsmappe Individuell für jeden Schüler (ein oder auch mehrere Wochenstunden). §  Tagesprotokolle und Vorgangsbeschreibungen regelmäßig erstellen.

§  Qualität, Sauberkeit und Vollständigkeit.

§  Mehr Sicherheit im schriftlichen Ausdruck.

§  Selbständiges Arbeiten mit einer Praktikumsmappe.

Profiling bei der HWK Ganztägig im Februar §  Erster Kontakt und Beratung durch die Arbeitsverwaltung.

§  Kennenlernen weiterer Gewerke und ihrer Tätigkeiten.

§  Orientierungs- und Entscheidungsphase

§  Förderung von Kommunikations- und Kontaktverhalten.

Hospitation BVJ Ganztägig; Beginn 2. Schulhalbjahr §  Kennenlernen der Anforderungen, der Schülerschaft, des Unterrichtsstils und des Lernklimas. §  Erweiterung der Entscheidungsgrundlage.
Eignungstest der Arbeitsagentur Ganztägig; zum Ende des Schulhalbjahres
Klasse Vorhaben Dauer/ Termin Ziele Kompetenzen
10 Projekt 10. Klasse („Eingewöhnungs- und Vorbereitungsphase“) 2-3 Wochen; zwischen Entlassfeier und Sommerferienbeginn. §  Lernstandserhebung.

§  Hilfe bei Praktikumssuche und –auswahl.

Jahrespraktikum Jeweils an einem Tag in der Woche. §  Langfristig erfolgreicher Kontakt zu einem Betrieb.

§  Aufbau von Verbindlichkeit.

§  Verbesserung der Ausbildungschancen.

§  Entscheidungsphase

§  Selbständigkeit und Selbstverantwortung.

§  Ausdauer und Schlüsselqualifikationen.

Praktikumsbetreuung Individuelle Betreuung der Schüler mit Praktikumsbesuchen (mind. Zweimal im Halbjahr). §  Verbesserung der Chancen auf einen Ausbildungsplatz.

§  Ausbau von Kontakten zu den Ausbildungsbetrieben.

Führen einer Praktikumsmappe Individuell für jeden Schüler (ein oder auch mehrere Wochenstunden). §  Tagesprotokolle und Vorgangsbeschreibungen regelmäßig erstellen.

§  Qualität, Sauberkeit und Vollständigkeit.

§  Mehr Sicherheit im schriftlichen Ausdruck.

§  Selbständiges Arbeiten mit einer Praktikumsmappe.

„Aktionstage“ (Dienstleistungsservice in Kooperationsbetrieben) An drei Adventssamstagen §  Verhaltenssicherheit im Umgang mit Kunden.

§  Freundlichkeit, Höflichkeit

§  Förderung des Selbstbewußtseins.
Bewerbungstraining durch externe Partner (job-fly) Ganzes Schuljahr §  Hilfen bei der Ausbildungssuche (Eignungstest, Vorbereitung Vorstellungsgespräch, Bewerbungsunterlagen). §  Sicherheit im Bewerbungsverhalten.

§  Abgleich Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Kooperation mit Agentur für Arbeit (BIZ) Individuell für jeden Schüler. §  Suche nach Praktikums- und Ausbildungsstellen.

§  Nutzung von Informationsquellen für die Arbeitssuche.

Hospitation BF1 Ganztägig in Kleingruppen; Beginn 2. Schulhalbjahr. §  Kennenlernen der Anforderungen, der Schülerschaft, des Unterrichtsstils und des Lernklimas. §  Erweiterung der Entscheidungsgrundlage.
Aktion Tagwerk Im Juni jeden Jahres §  Darstellung der Schule in der Öffentlichkeit.

§  Pflege der Beziehung zu Partnern.

§  Verbesserung der Identifikation mit der Schule.

Förderung von Kommunikations- und Kontaktverhalten.